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... mit Geranien dekorierte Leitplanken – die Schweiz ist seltsamer als Bhutan und Swaziland zusammen. |
FORTSETZUNG BUCHBESCHRIEB | GRÜEZI |
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«Es gibt
unzählige Bücher über die Schweiz, doch keines ist wie
dieses. Das Buch enthält keine ‹schönen› Bilder
sondern Fotografien, die etwas zeigen». «Grüezi» ist ein grossartiges
Buch über den Schweizer Alltag, eine heitere Schule der Wahrnehmung.
Und es stellt augenzwinkernd die Frage, was denn das Skurrile überhaupt
ausmacht. St. Galler Tagblatt «Er zeigt keine andere Schweiz. Er schaut nur anders hin. Das Resultat sind Bilder, die es auf keine Postkarte schaffen würden. […] Genüsslich spielt Pol mit Kontrasten, blickt mal satirisch fies durch die Linse, dann liebevoll stilisierend. Ein wilder Trip durchs Heidiland.» Facts «Ist das die Schweiz, wirklich? womöglich nicht, womöglich wäre sie es gerne – derart exotisch und eigensinnig, wie der Künstler sie sieht, wie die überhöhte, oft in blutleeren Farben fotografierte Bestandesaufnahme aus Anderland es behauptet. Und doch ist dieser erschütternd zeitgenössische, erschreckend widersprüchliche Rütlirapport, von Pol und dem Autor David Signer in langen Jahren gesammelt und zusammengetragen, eine der künstlerisch hoffnungsvollsten Visionen für unser Land – seit der Blick auf das Mittelmeer frei geworden ist.» Neue Zürcher Zeitung |
ECHO | GRÜEZI |
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Reflexe, SR DRS 1, 2006 [mp3]
Echo der Zeit, SR DRS 1, 2006 [mp3]
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Kulturplatz SF1, 0.44 min. |
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Aeschbacher SF1, 13 min. |
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Andri Pol, 1962 geboren, machte eine Ausbildung zum Zeichnungslehrer an der Schule für Gestaltung Luzern, bevor er autodidaktisch als freischaffender Fotograf für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften zu arbeiten begann. Fürs «Finetuning» absolvierte er ein Jahr am Royal College of Art in London. Er ist redaktioneller Mitarbeiter von GEO/Schweiz-Teil. Pol arbeitet regelmässig für MERIAN, GEO, Weltwoche, Das Magazin u.a. David Signer, 1964 in St. Gallen geboren, studierte Ethnologie, Psychologie und Linguistik in Zürich und Jerusalem. Er promovierte mit einer Kritik der Ethnopsychoanalyse, war Lehrbeauftragter an der Universität Zürich und arbeitete mehrere Jahre im Flüchtlingswesen. 1997 bis 2000 führte er eine Feldforschung über traditionelle Heiler in Westafrika durch. 2004 erschien von ihm das Buch «Die Ökonomie der Hexerei oder Warum es in Afrika keine Wolkenkratzer gibt». Er schrieb regelmässig für das Magazin des Zürcher Tages-Anzeigers, seit 2002 ist er Redaktor bei der Weltwoche. |
AUTOREN | GRÜEZI |