|
... hmmm ... pfff ... puhhh ... äh ...
Mit achtzehn schmiss Küse Straub die Lehre als Schreiner und zog daheim
aus, um auf der Strasse zu leben. Das war schon lange sein Traum. Er stellte
es sich extrem genial vor: den ganzen Tag abhängen, nichts müssen,
ein Leben voller Freiheit, Action, Abenteuer und er immer der Coole und Krasse.
Nach zwei Jahren hat ihn die Realität eingeholt. «Dieses Nichtsmachen
macht mich noch wahnsinnig», sagt er. «Es ist deprimierend und öde,
voll abgekackt. Du tötest dich selbst ab.» Jetzt würde Küse
gern wieder arbeiten. Um endlich wieder etwas zu erleben.
«Ich glaube, in Lyss haben wir die lockerste Polizei in der ganzen
Schweiz. Wenn irgendwer reklamiert, weil meine Kumpels und ich draussen pennen – wie
zum Beispiel letzten Sommer unter dem Vordach eines Tennisclub-Häuschens – oder
eine Hütte besetzen, gucken die mal vorbei, meinen, wir sollten Ordnung
halten, dann sei das okay – wenn uns die Gemeinde schon keine andere
Lösung anbieten könne. Voll geil. Vom Sozialamt kriegen wir keine
Wohnung bezahlt, wir seien nicht fähig zu wohnen. Gut, die Bude des
Kollegen sah bei unserem Auszug schon strub aus, es war eine einzige Müllhalde.
Trotzdem könnten die uns eine Chance geben, wir sind schliesslich älter
geworden.
Ich lebe seit zwei Jahren auf der Strasse. Mit achtzehn brach ich die
Schreinerlehre ab, weil ich vom Chef nur Zusammenschisse kassierte. Vielleicht
war ich schon nicht der Schnellste, aber ich gab alles. Ein halbes Jahr jobbte
ich rum, wenn ich gerade Stutz brauchte. Sonst machte ich nichts. Ich fühlte
mich voll gefangen in diesem bürgerlichen, angepassten Leben, wollte
weg, hatte aber null Ahnung, was ich wirklich suchte. Oft trieb ich mich
in Bern am Bahnhof oder auf der Schanze
herum und quatschte mit den Typen dort. Ich hoffte, die könnten mir
zeigen, wie das geht mit dem Leben. Ich hab die voll angehimmelt, vor allem
die Punks, die waren, wie ich sein wollte: total extrem. Ich diskutierte
mit ihnen stundenlang, über den Kampf gegen das System und so Zeug.
Diese kapitalistische Gesellschaft, wo jeder nur egoistisch Geld, Erfolg
und Macht nachrennt, wo nur die Leistung zählt und nicht der Mensch – damit
kam ich nicht zurecht und wollte das auch nicht. Für mich gab es nur
einen Weg: Verweigerung und Verzicht auf alles Materielle. Wie die Punks.
Ich lief bald auch rum wie die, doch damals hatte ich noch nicht den Mut,
so zu leben. Manchmal kotzte mich meine Feigheit so an, dass ich voll auf
den Depro kam, denn in meinen Augen war ich um nichts besser als die Spiessbürger,
die ich verachtete.
Irgendwann brauchte ich wieder Stutz. Ich fand eine Stelle in einer
Gärtnerei, da gefiel es mir, der Chef war schwer in Ordnung, er meinte
es wirklich gut. Mit ihm konnte ich auch reden, er wusste, dass ich es gerade
schwierig hatte. Denn etwa zu der Zeit zog ich daheim aus, weil ich voll
den Streit mit meinen Eltern bekam: wegen dem Trinken, der Musik, dem Aussehen,
meinen Kumpels, meiner Einstellung – einfach wegen allem. Meine Eltern
sind schwer christlich, sie leben in einer anderen Welt, sind strikte gegen
Alkohol und Popmusik und so. Zunächst kam ich bei einem Kollegen unter,
nach drei, vier Monaten zog ich in ein besetztes Haus, in Thun. Das war das
Wildeste und Geilste, was ich je erlebt habe. So lustig wurde es nie wieder.
Solange es noch Bier hatte, ging keiner pennen. Ich muss am Morgen jeweils
drein gesehen haben – manchmal schickte der Chef mich gleich wieder
heim. Ich hatte einfach anderes im Kopf. Es kam so weit, dass ich vergass,
dass ich am nächsten Tag bügeln müsste. Ich feierte irgendwo
am anderen Ende der Schweiz ab und auf einmal, wenn natürlich längst
kein Zug mehr fuhr, kam mir in den Sinn: Scheisse, ich muss morgen ja arbeiten.
Der Chef hatte echt Geduld, aber irgendwann konnte er es nicht mehr
tolerieren. Er meinte aber, ich könne jederzeit wieder bei ihm anfragen,
wenn ich das mit dem Saufen im Griff hätte. Ich hab damals wirklich
schwer getrunken. Eigentlich ruhte ich mich bei der Arbeit aus, um abends
wieder fit zu sein zum Absumpfen. Ich war nicht mehr fähig zu bügeln
und hatte auch voll den Anschiss. Arbeiten, fand ich, würde mir nicht
gut tun, und sowieso, ich hätte für den Rest meines Lebens genug
gearbeitet. Ich erinnere mich genau an den Abend meiner Kündigung: Um
zum Bahnhof zu kommen, wo mein Zug nach Thun abfuhr, muss man einen Stutz
runter, von wo aus man über die ganze Stadt sieht. Als ich da oben stand,
ging gerade die Sonne unter – das war so gewaltig, so schön. Ich
kam mir vor wie der König dieser Welt. Als wäre das extra für
mich gemacht. Ich sah es als Zeichen, dass das mit der Kündigung richtig
gewesen war. Den ganzen letzten Lohn gab ich aus für Bier für alle.
Ich fühlte mich endlich frei. Von nun an, dachte ich, würde ich
nur noch machen, was ich will. Vor allem nichts machen – das stellte
ich mir extrem schön vor: abhängen, in den Tag hinein leben, nichts
müssen ...
Ich malte mir das Leben auf der Gasse aus wie in diesen Filmen, ‹Easy
Rider› oder ‹Leaving Las Vegas›: Freiheit, Action, Abenteuer.
Ich dachte, kein Tag würde sein wie der andere, es würde voll abgehen,
immer wäre was los, immer spannend und lustig. Ein Leben voll gelebter
Sehnsüchte und Abstürze, total gefährlich, und du bist immer
der Coole und Krasse. Ich wollte mich einfach treiben lassen, ohne Ziel,
ohne Richtung, aber immer in Bewegung. Ich hatte extrem viele Pläne
und Träume: skaten, zeichnen, Musik machen, mit andern eine Wagenburg
bauen ... aber easy, null Stress. Anfangs war es wirklich noch lustig. Wir
hatten immer was zu diskutieren, machen, organisieren. Doch irgendwann ist
eben fertig geplaudert und getan. Es ist krass, wie schnell du dich zu nichts
mehr aufraffen kannst, du merkst es gar nicht. Schon nach wenigen Wochen
auf der Gasse kam ich nicht mal mehr auf die Idee, dass ich etwas tun könnte.
Ich vergass es einfach. Ehrlich. Ich hab absolut unterschätzt, wie schwer
es ist, sich selbst zu motivieren. Ich war überzeugt, ich würde
dann meine Dinge durchziehen. Als ich noch arbeitete, konnte ich zum Beispiel
nicht schlafen gehen, ohne geskatet zu haben. Auf der Gasse dachte ich bald
nicht mal mehr daran. Ich zeichne auch extrem gern und wollte mich voll dem
widmen, um vielleicht die Aufnahme in die Kunstklasse zu schaffen. Doch auch
dieser Plan entfiel mir irgendwie. Je weniger du machen musst, umso weniger
machst du, und umso weniger magst du machen. Du wartest im Grunde einfach
darauf, dass etwas passiert. Wir fragen uns ständig: Wo ist was los.
Und dann ist immer noch nichts los. Manchmal versuchen wir uns Mühe
zu geben und etwas zu reissen. Wir sind voller Tatendrang, haben jene Ideen
und Pläne, flippen ein paar Stunden im Zeug herum, doch dann ... Es
ist voll öde und deprimierend. Ab und zu geben wir ein, zwei Stunden
nur so Geräusche von uns: hmmm ... pfff ... puhhh ... äh ... gib
mir mal ein Bier ... ähmmm ... phhff ... hmhm ... uhh ... huhh ... hast
du mir den Joint ... ähämm ... pfff ...
Ich wollte mich nicht in dieses Hamsterrad der Gesellschaft, diesen
ewigen Trott einspannen lassen: Bis zur Pensionierung jeden Tag zur selben
Zeit in der Bude, immer dasselbe tun, zur selben Zeit Feierabend – das
ist für mich voll der Horror. Und was mache ich heute? Jeden Tag nach
dem Aufstehen fahr ich am späteren Vormittag nach Bern oder Biel, um
Surprise zu verkaufen oder zu mischeln, also betteln, nehme den Zug zurück,
geh in die Heilsarmee duschen, latsch in den Park und hänge mit immer
den gleichen Leuten ab, esse in der Heilsarmee, sauf mit meinen Kumpels noch
ein paar Bier und geh dann pennen. Jeden Tag. Immer. Manchmal halt ich das
voll nicht mehr aus, das Nichtsmachen macht mich wahnsinnig. Wenn ich dann
noch Geld habe, saufe und kiffe ich möglichst viel und schnell, um mich
entweder einzuschläfern und dem Scheiss zu entkommen, oder weil ich
denke, mit einer Vollscheibe durch die Stadt zu laufen, wird bestimmt lustig.
Es war noch nie lustig. So zu leben ist extrem abgekackt. Du tötest
dich selbst ab. Ich bin voll im Stillstand versackt, drehe mich nur im Kreis
und um mich selbst, ich grüble hin und her und komme keinen Millimeter
weiter. Ich fühle mich wie ein leerer Kanister, ich kann noch so drücken
und pressen, es kommt nichts mehr raus. Ich erlebe ja nichts. Es kommt nichts
Neues dazu. Ich habe nichts zu erzählen. Als ich diesen Job in der Gärtnerei
hatte und nur abends auf die Gasse kam, das war ein ganz anderes Feeling.
Ich laberte jeden zu mit all dem, was mir wieder passiert war ... Irgendwie
war ich huere stolz und zufrieden, weil ich etwas geschafft hatte. Das fehlt
mir. Das braucht man doch. Wenn ich einen Job hätte, würde ich
auch weniger trinken, nur meine Bier am Feierabend. Die könnte ich wieder
geniessen. Wenn du aber schon zum Aufstehen dein Bier brauchst ...
Letzten Sommer machte ich auf einem Bauernhof eine Therapie. Am Anfang
wars recht strub, nur schon am Morgen aufzustehen und einen geregelten Tagesablauf
zu haben. Aber irgendwo hat es mir auch Spass gemacht, ich sah, dass Arbeiten
noch cool sein kann. Kaum auf der Gasse, hab ich zwar wieder angefangen zu
trinken, trotzdem hat mir diese Auszeit gut getan. Es war eine Standortbestimmung.
Vorher wusste ich gar nicht mehr, was ich da eigentlich tue. Im Entzug wurde
mir bewusst, was ich alles falsch gemacht hatte und was ich hätte anders
machen müssen. Es ist noch krass, wie du dich an Illusionen klammerst,
weil du nichts anderes hast oder weil es verdammt wehtäte, dich der
Realität zu stellen. Ich redete mir das Leben auf der Gasse schön
und hab irgendwie nicht gerafft, wie beschissen es ist. Ich merkte auch,
dass ich oft so ein Arschloch war. Eigentlich nur wegen Kleinigkeiten, aber
die summieren sich. Also, zum Beispiel, wenn ich mit Kollegen unterwegs war,
die arbeiteten, fragte ich die ständig nach Zigis. An einem Abend hast
du denen schnell ein halbes Päckli weggeraucht. Irgendwann hängte
es ihnen aus. Heute versteh ich das, damals fand ich, sie seien Kapitalisten,
sie hätten schliesslich Stutz und ich sei ein armes Schwein, das auf
der Strasse leben und betteln müsse. Dass ich auch arbeiten könnte,
kam mir nicht in den Sinn – ich war so ein Dubel. Ich hielt mich lange
für oberschlau und vollkrass, weil ich mich mit Mischeln durchschlug,
und sah auf all die Spiessbürger runter, die sklavisch ihre acht Stunden
am Tag bügeln und ohne Bankkonto nicht leben können. Die nicht
mal mehr wissen, dass man auch ohne Auto und Fernseher glücklich sein
kann, weil sie ihr ganzes Ego auf Materiellem aufbauen.
In der Therapie ging mir auf, dass ich im Grunde genau so bin und dasselbe
tue wie sie. Ich mein, wenn ich am Morgen aufstehe, muss ich auch zuerst
schauen, wie ich zu Geld komme, für mein Bier. Ich stress sehr viel
dem Geld nach. Es ist voll beschissen: Geld ist mir eigentlich so was von
egal, aber wenn du keins hast, denkst du ständig daran. Es beherrscht
dich völlig. Du bist genauso abhängig von Materiellem, wenigstens
im Kopf. Ich brauche auch recht viel Geld. Als ich erstmals Stutz vom Sozialamt
erhielt, einen Hunderter in der Woche, dachte ich: Wow, so viel Geld. Doch
nach zwei Tagen merkte ich: Shit, das reicht mir nie. Mir war absolut nicht
bewusst, wie viel Geld ich ausgebe. Ich hab schon immer nur einen Fünfliber
oder so im Sack, weil, ich vertrink das Geld laufend. Ich muss mein Bier
haben, nüchtern kann ich nicht mischeln. Aber an sich hab ich mehr Geld
zur Verfügung als viele andere, obwohl ich am Betteln bin. Das finde
ich noch krass.
Sobald ich aus dem Knast raus bin, suche ich mir einen Job. Ich muss
für zweieinhalb Monate rein, Bussen abhocken wegen Schwarzfahren. Mit
meinen letzten ein, zwei Franken kaufte ich mir halt lieber Bier statt ein
Billet. Ohne Bier Zug zu fahren schien mir unmöglich. Dass sich die
Bussen mit der Zeit so summieren, war mir nicht bewusst, ehrlich. Es ist
noch verrückt, wie du das, was du nicht sehen willst, einfach verdrängst.
Du zimmerst dir voll deine eigene Realität zusammen. Ich höre oft
deutschen Punk mit ihrem ‹Wir werden siegen, blabli blabla›.
Du glaubst schon nicht wirklich daran, aber wenn du Sorgen hast und hörst
so ein Lied, bist du wieder beruhigt, du denkst: Wir sind stark, wir sind
im Recht. Du merkst nicht, dass du voll daneben liegst und dich zum Teil
echt idiotisch verhältst. Wenn ich heute die Leute sehe mit ihrem Getue
und Geliere von wegen Kampf gegen das System – wenn es nicht so traurig
wäre, wäre es nur lächerlich. Die schlagen ein paar Scheiben
ein, liefern sich mit Bullen eine Strassenschlacht und sehen sich als Kämpfer
gegen das Kapital. Sie meinen, sie bewirkten etwas und fühlen sich noch
gut, dabei ist es nur kontraproduktiv. Da könnte ich schreien und heulen,
das regt mich so was von auf. Wer behauptet, gegen das System zu kämpfen
... das ist doch nur eine Ausrede, dass du aus deinem Leben nichts machst.
Solange du einfach rummotzt und dein Leben nicht einigermassen auf der Reihe
hast, wirst du nie was verändern. Das war mir auch lange nicht bewusst.
Ich stelle es mir voll schön vor, wieder zu arbeiten. Am liebsten würde
ich was in der Natur machen, Gärtner oder Forstwart, Bau wäre aber
auch okay. Ich würde abends sicher noch meine Bier trinken und mit den
andern abhängen – aber das wäre etwas anderes. Ich merke
irgendwie, dass ich älter werde und mehr Sicherheit suche: einen festen
Job, ein gesichertes Einkommen, eine Wohnung. Wenn ich einen Job habe ...
ich glaube, ich würde es mir erst einmal richtig gut gehen lassen. Mir
alles leisten, wonach mir gerade ist. Ich mein, eigentlich brauchst du schon
nichts – aber so ist das Leben wirklich trüb. Der Mensch braucht
doch Dinge, die ihm Spass machen oder gut tun, die er geniessen kann. Nach
dieser Zeit auf der Gasse könnte ich auch all so kleine Sachen wieder
voll geniessen, ich wüsste sie viel mehr zu schätzen.
Ich muss schon sagen: Auch wenn ich mit meinen Träumen vom Gassenleben
voll auf die Schnauze gefallen bin – ich bin trotz allem froh, diesen
Weg eingeschlagen zu haben. Wenn ich andere aus meiner früheren Schulklasse
sehe, die nur dem Geld und der Karriere nachjagten ... die sind schon mit
zwanzig alt und abgelöscht. Haben keine Träume mehr, erwarten nichts
mehr vom Leben. Da bin ich lieber so, wie ich bin – auch wenn ich meine
Krisen schiebe und meine Knörze habe. Klar hab ich manchmal meine Komplexe,
komme mir als Volldubel vor, der nichts auf die Reihe kriegt: Ich hab keine
Ausbildung, keinen Job, keine Wohnung, kein Geld, keine Karriere, kein gar
nichts. Dafür hab ich andere Erfahrungen. Ich stelle mir das Leben als
Puzzle vor, und in meinem Lebenspuzzle brauchte es diesen Teil halt. Doch
nun muss und will ich ein paar neue Teile einsetzen. Ich will etwas tun und
erleben, möchte weiterkommen. Am meisten Angst hab ich vor einem stinknormalen
Leben – doch ich glaub, das liegt weit gehend an dir, was du auch machst,
es kommt drauf an, dass du was machst.
Wie ich mir die Zukunft vorstelle? Ich will das mit dem Arbeiten jetzt
durchziehen. Ich möchte nicht unbedingt immer voll arbeiten, so 60 Prozent
wäre ideal, ich will auch noch Zeit für meine Dinge. Aber jetzt
will ich mal voll dahinter. Und etwas Geld auf die Seite legen und dann reisen.
Einer meiner besten Kollegen ist auch nur abgehängt, und plötzlich
fing der an zu arbeiten und zu sparen – und jetzt wandert er in Australien
herum. Ich bin recht neidisch auf den. Der macht etwas aus seinem Leben,
er erlebt sicher wahnsinnig viel. Er sagte immer zu mir: Mach etwas aus dir.
Doch damals fand ich: Was liert denn der, Nichtsmachen ist das Schönste.
Da wusste ich es eben noch nicht besser.»
(Quote)
«Schon nach wenigen Wochen auf der Gasse kam ich nicht mal mehr
auf die Idee, dass ich etwas tun könnte. Ich vergass es einfach.
Ehrlich. Es ist krass, wie schnell du dich zu nichts mehr aufraffen kannst.»
|
LESEPROBE 1 | RANDSTEIN STORYS
zurück
|