Don't judge this book by its cover

Neun griffige Beiträge, mit denen namhafte Autoren das Schaffen von Hans Bernoulli aus verschiedenen Perspektiven beleuchten, 52 seiner Bauten sorgfältig dokumentiert, ein umfassendes Werkverzeichnis und zwei Bildessays – all das hätte eine attraktive, zeitgemässe Verpackung verdient. Denn zeitgemäss und brisant sind Bernoullis städtebaulichen Ideen und politischen Überzeugungen heute noch. 

 

Hochparterre.ch, 5. März 2019

 

Jedem ein Dach über dem Kopf

Fast siebzig Millionen Menschen hatten 2018 wegen Konflikten, Verfolgung oder Gewalt ihre Heimat verlassen. Hinzu kommen Naturkatastrophen, die Landschaften und ganze Dörfer zerstören. Gut gemachte temporäre Behausungen bieten Obdachlosen Schutz vor Witterung und eine neue Heimat auf Zeit.

 

«Jedem ein Dach über dem Kopf», Modulart-Newsletter, Januar 2019

Giornico piccolo

Wohin soll der Blick zuerst schweifen? – Die atemberaubenden Panoramen von Giornico können nun auch die Bewohner des neuen Altersheims bewundern. Für jene, die nicht mehr so mobil sind, haben die Architekten im Erdgeschoss Giornico "en miniature" nachgebildet.  

 

Hochparterre, 1-2/2019 (S. 58)

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Schlafbox mit Aussicht und W-Lan

Man mixe Berghüttenromantik mit dem Freiheitsgefühl beim Campen und der Funktionalität einer Schiffskajüte – und erhalte günstige, schlichte Logierzimmer aus einem Guss. Die 96 Schlafboxen der Revier Mountain Lodge wurden fixfertig ausgestattet angeliefert und in kürzester Zeit auf- und nebeneinandergestapelt.

 

«Schlafbox mit Aussicht und W-Lan», Modulart-Newsletter, Dezember 2018

Dinosaurier haben keine Chance!

Mit nur drei Prozent Anteil an der gesamten Stromproduktion hinkt die Schweiz beim Ausbau von Solar- und Windenergie anderen Ländern Europas hinterher. Dies verwundert nicht, wenn man den Strommix der vier grössten Schweizer Energieversorger studiert. Es geht auch anders: Das zeigen die Stadtwerke in Genf und Zürich. 

Solarspar-Magazin, November 2018, S. 3ff.

«Laubengänge – die besten Fluchtwege»

Das Wohnhaus Arborea in Köniz war der erste fünfgeschossige Holzbau der Schweiz ohne Betonkern. Architekt und Holzbauer über den Einfluss der Brandschutznormen.

 

in: Themenheft «Holz im Dialog» von Hochparterre, November 2018 (siehe S. 10ff.)

Exakt fordern, genau liefern

Beim Wettbewerb mit BIM stellt sich die grosse Frage: Wie viele digitale Informationen fordern? Ein Bauherr und ein Architekt blicken zurück.

 

in: Themenheft «Digitale Zusammenarbeit» von Hochparterre, November 2018 (siehe S. 8ff.)

Gestreifte Landschaft

Steil stürzen die Waldhänge links und rechts hinunter ins Tal, wo die Calancasca sich ihr Bett geschliffen hat. Erst wenige Meter oberhalb des Dorfes Rossa flacht die Geländekante etwas ab. In dieses Panorama fügt sich sei Sommer 2017 ein Neubau, dessen Fassade das eindrückliche Gefälle nachzeichnet – unterhalb der Falllinie grün, darüber Magenta.

 

Hochparterre, 10/2018 (S. 59)

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Über der Natur

Zuoberst verschwindet der Baukörper aus dem Blick und den Gedanken. Zwölf letzte Stufen führten vom Obergeschoss aufs Dach. Es scheint, als könnte man wie von einem Sprungbrett ins Grün der umstehenden Baumwipfel hineinhüpfen. Und es wird klar, was der Architekt Jachen Könz meint, wenn er sagt: «Das Haus ist von oben nach unten entworfen worden.»

 

Hochparterre, 8/2018 (S. 67)

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Sozial aufgemischt

Früher galt Morenal als Bellinzonas Bronx. Nun bringen ein Sozialabwart und ein Kinderhort frischen Wind in die Siedlung – und für Senioren entsteht ein Neubau.

 

in: Themenheft «Raumlabore» von Hochparterre, August 2018 (siehe S. 26ff.)

Die Kiste, die den Welthandel veränderte

Als das Frachtschiff «Ideal X» am 26. April 1956 in See stach, konnte der Transportunternehmer Malcom McLean nicht ahnen, dass er gerade eine Revolution losgetreten hatte. Auf dem Deck standen 58 normierte Boxen aus Aluminium – die Urahnen der heutigen Container, ohne die der Welthandel nicht mehr denkbar wäre. 

 

«Die Geschichte des Containers», Modulart-Newsletter, August 2018

Temporär, funktional, mobil

Seit den 1970er-Jahren wird auf den Baustellen die Baracke, die aus vorgefertigten Holz- oder Metallteilen vor Ort errichtet wird, nach und nach vom Container verdrängt. Er stellt – schnell und funktional – temporären Raum bereit. Zwanzig Jahre später werden erstmals so viele Standardschiffscontainer hergestellt, dass die erste Generation ausrangiert werden kann. Genau zur selben Zeit findet man auffällig viele Entwürfe für Containerbauten.  

 

«Fotoreportage Container», Modulart-Newsletter, August 2018

Ganz schön effizient

Architektur und Solaranlagen – das war keine Liebe auf den ersten Blick. Höchstens eine Fernbeziehung. Dank einer neuen Generation von Baukünstlerinnen und Materialien wird die Solartechnologie Teil des architektonischen Vokabulars.

 

Solarspar-Magazin, August 2018, S. 3ff.

Marmortheater

Reglos ragte der grüne Kran während vieler Jahre hoch über dem Marmorbruch an der Landstrasse von Arzo nach Meride im Südtessin. Nach sechs Generationen hatte die Firma Rossi & Ci. 2009 den Betrieb aus finanziellen Gründen eingestellt. Von der Strasse aus sticht neu ein kleines Haus aus Marmorblöcken ins Auge.

 

Hochparterre, 3/2018 (S. 65)

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Für Kind und Quartier

Im Primarschulhaus Schoren machen die öffentlichen Innen- und Aussenräume das Haus zu einem Treffpunkt für das ganze Quartier.

 

Themenheft «Vom Schul- zum Lernhaus» von Hochparterre, April 2018 (siehe S. 6ff.)

Den Strom vom eigenen Dach selbst nutzen

Was haben ein Bauernhof in Hettlingen, eine Tennishalle in Will und eine Autogarage im aargauischen Zeinigen gemeinsam? – Auf den ersten Blick nichts. Aus der Vogelschau wird aber schnell klar, dass die Dächer aller drei Betriebe mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet sind. 

 

Solarspar-Magazin, Februar 2018, S. 3ff.

Kino mit Bar und eigener Stimmung

Mit ihrem neuartigen Konzept mischte die Neugass Kino AG vor fast zwanzig Jahren die Zürcher Kinolandschaft auf. Heute führt sie drei Kinos mit insgesamt dreizehn Sälen in zwei Städten. Der Kinozukunft sieht sie trotz neuer Konkurrenz zuversichtlich entgegen. 

 

moneta, 4/2017 (S. 21)

Aussicht vor Berg

Der Gipfelrundweg auf dem Hohen Kasten feiert das Panorama und setzt die Alpenflora in Szene. Dafür erhalten Nipkow Landschaftsarchitekten den bronzenen Hasen.

 

Hochparterre, 12/2018 (S. 66)

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Blicke in die Zukunft

Das Zentrum des Furttals wächst nach innen. Bei der Planung des zweitgrössten Entwicklungsareals des Kantons Zürich geht die Gemeinde neue Wege.

 

Themenheft «Regensdorf plant seine neue Mitte» von Hochparterre, November 2017 (siehe S. 11, 21)

Zwischen Dorf und Natur

Der Tischfussball im Laubengang lädt zum Spiel. Und die Lichterkette entlang der Fassade erzählt vom letzten Fest, das hier gefeiert wurde. Vielleicht ein Kindergeburtstag? Oder das Abschlussfest für die Teilnehmer des Kochkurses? Keine Frage: Die Einwohner von Caltron haben die ‹casa sociale› in Besitz genommen.

 

Themenheft «Constructive Alps» von Hochparterre, November 2017 (siehe S. 18ff.)

Im virtuellen Raum entwerfen

3-D-Brille, Hololens oder interaktive Projektion: Das virtuelle Raumerlebnis ist in der Baubranche angekommen und entwickelt sich zu einem beliebten Marketingtool. Es hält aber auch für Architekten einiges bereit.

 

Themenheft «Architektur visualisieren» von Hochparterre, September 2017 (siehe S. 24/25)

Bank mit Piazza

Von seinem Arbeitszimmer blickt der Bankdirektor auf ein Patchwork von Strassen und Parkplätzen, wie es am Rand von Tessiner Dörfern oft zu finden ist. Dahinter liegt die schmale Einfahrt in den Dorfkern von Stabio. Doch wenn es nach den Architekten ginge, erstreckte sich dereinst zwischen altem Nucleo und neuer Raiffeisenbank eine Piazza, auf der sich die Dorfbevölkerung – auch ohne Auto – trifft und Kinder spielen.

 

Hochparterre, 8/2017 (S. 60)

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Areale, öffentliche und Wohnbauten in Frauenfeld

Eine Stadt am Fluss will wachsen: nach innen statt ins grüne Umland. Die Rede ist ausnahmsweise nicht von Zürich an der Limmat, sondern von Frauenfeld an der Murg. Von dieser Entwicklung berichtet das Hochparterre-Themenheft, zu dem ich Kurztexte von rund zwanzig Bauten beitragen durfte.

 

Themenheft «Frauenfeld» von Hochparterre, Juni 2017 (siehe S. 12−15, 18−21)

Blätterkranz und Haube

In Zürich erhielten zwei denkmalgeschützte Bauten ein neues Dach. Denkmalpfleger, Architektinnen und Dachbauer spürten gemeinsam den Materialien und Details nach.

 

Themenheft «Haute Couture aus Blech» von Hochparterre, September 2016

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Bunter Mix im alten Spielzeugparadies

Am äussersten Rand von Zürich-Altstetten ist im letzten Jahrzehnt ein kreatives Universum entstanden: Auf acht Geschossen und 13 000 Quadratmetern Nutzfläche schafft eine Mischung aus Handwerkern, Designerinnen, Kultur- und Kunstschaffenden eine spannende und beflügelnde Atmosphäre.

 

Themenheft «Das neue Gewerbehaus» von Hochparterre, März 2015

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Landmarke am Autobahnkreisel

In den Räumen der Sabag in der Bieler Innenstadt war es zu eng geworden. Deshalb entschied sich der Baumaterialaussteller, auf der grünen Wiese beim Autobahnkreisel in Biel-Bözigen neu zu bauen. Ein Dach aus Lichtwellplatten, das den ganzen Baukörper überspannt, sticht als Erstes ins Auge.

 

 

Themenheft «Das neue Gewerbehaus» von Hochparterre, März 2015

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«Der Katalog ist tot!»

Architekturmonografien boomen, und nicht selten gewinnen sie Buchpreise. Die reine Selbstdarstellung eines Büros in Buchform ist aber passé.

 

Hochparterre 11/2014

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Tatis herrliches Zug

Zum Kunstparcours «Herrliche Zeiten» im öffentlichen Raum der Stadt Zug (18.8.–11.10.2014)

 

Hochparterre 10/2014

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> 25 M

5 Hochhaus*-Geschichten von Marion Elmer und 5 Hochhäuser fotografiert von Tom Kawara

 

Die Diskussion rund ums Hochhaus erreichte Europa und die Schweiz mit einiger Verspätung. In Chicago und in New York waren seit Beginn des 20. Jahrhunderts bereits unzählige Wolkenkratzer in die Höhe geschossen. In der Schweiz beschäftigte das vertikale Bauen Architekten und Planer vorerst theoretisch, etwa in Karl Mosers Lehre an der ETH Zürich. 

Das Kirchgemeindehaus Wipkingen mit Turm ist genau genommen das erste Zürcher Hochhaus. Da es aber eine öffentliche Funktion hatte und zudem nur 39 Meter hoch ist, nahm es niemand so wahr. Mehr lesen

 

Leporello zur Ausstellung 25 Jahre Kontrast in der Photobastei, 27.6.–6.7.2014

440 x 190 mm, Fr. 7.– (inkl. Versand und Porto), Bestellen

 

*Ab 25 Metern Höhe gilt ein Haus in der Stadt Zürich als Hochhaus.

Seeanstoss – Durchs Jahr mit Werner Brummer

Seit Werner Brummer pensioniert ist, hält er sich immer öfter in seiner Ferienwohnung am See auf. Mit den übrigen Stockwerkeigentümern verträgt er sich ganz ordeli.  Seine Grossnichte Ana Wong ist Wirtschaftsjournalistin in New York. Jeden Sommer erhält sie eine Postkarte von Werner. Mehr lesen

 

Leporello mit Kalender April 2014 bis März 2015, vier Kurzgeschichten mit Illustrationen von Martina Ott

440 x 280 mm, mit Hülle und Book Dart, Fr. 10.–, Bestellen

Weiterbauen und Synergien nutzen

«In den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben, ist der Wunsch der meisten älteren Leute», sagt Markus Schuler, Architekt und Präsident Hausverein Zentralschweiz. Er organisiert, zusammen mit Pro Senectute Kanton Luzern, regelmässig Veranstaltungen und weiss, wovon er spricht. Mehr lesen

 

casanostra 124, April 2014

Individuell wohnen im Mehrfamilienhaus

Verdichten hat viele Gesichter. Sechs- und siebenstöckige Neubauten in urbanen Zentren sind heute schon fast eine Normalität. Das war nicht immer so. Ins Fadenkreuz der Verdichter geraten jedoch auch vermehrt suburbane Einfamilienhauszonen. Mehr lesen

 

casanostra 123, Februar 2014

Wohnen im Alter

Wohnen bleiben? Umbauen? Vermieten oder verkaufen? Diese Fragen stellen sich den meisten Eigenheimbesitzern irgendwann. «Der Trend geht klar dahin, dass die Menschen in den eigenen vier Wänden alt werden möchten», sagt Mariette Beyeler, Architektin und Autorin der Publikation «Weiterbauen». Mehr lesen

 

casanostra 121, Oktober 2013

Immobilien vererben

Es kommt in den besten Familien vor: Jahrzehntelang lebte man in Frieden und Eintracht. Doch wenns ums Erben geht, kann plötzlich ein rauer Wind wehen. «Entscheidend für gute Lösungen im Erbrecht ist oft die sozialpsychologische Komponente», sagt denn auch Felix Bretschger, Rechtsanwalt.  Mehr lesen

 

casanostra 120, September 2013

Wohnen im Denkmal

Verrusstes Holz, knarrende Böden, Möbel mit Patina – sie erzählen Geschichten und wärmen die Herzen von Silvia und Ruedi Omlin. Nach sieben Jahren als Mieter konnte das Paar das alte Obwaldner Haus erwerben – und mit wenigen gezielten Eingriffen heutigen Bedürfnissen anpassen. Mehr lesen

 

casanostra 115, Oktober 2012

Le Corbusiers Oeuvre complète in der Edition Girsberger

Der Zürcher Verleger Hans Girsberger brachte 1929 einen regelrechten Longseller auf den Markt: Le Corbusier und Pierre Jeanneret. Ihr gesamtes Werk von 1910–1929. Es istder erste von acht Bänden des Œuvre complète von Le Corbusier, der heute – rund achtzig Jahre nach seiner Entstehung, nach drei Verlagsübernahmen und unzähligen Neuauflagen – immer noch in praktisch unveränderter Form lieferbar ist. Mehr lesen

 

Masterthesis 2011, MAS gta ETH

Microfinancing – Freund oder Feind?

Seit Yunus Muhammad 1976 Microcredits ins Leben rief, sind sie weltweit zu einem verbreiteten Instrument für die rurale Entwicklung geworden. Trotz dieser Erfolgsstory sind MFIs aber in jüngster Zeit immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, insbesondere wegen ihrer zunehmenden Kommerzialisierung durch Grossbanken. Mehr lesen

 

sun connect, Juli 2011

Südseite voll nutzen

Ein Eingabefehler in der Immobiliensuchmaschine war es, der Stefan Tittmann und seine Familie nach Teufen brachte. Statt sich auf Immobilien in der Stadt St. Gallen zu beschränken, förderte der Suchbefehl «St. Gallen + 5 km» auch das Projekt in Teufen zutage. Ein Glücksfall, sagt Tittmann heute. Mehr lesen

 

casanostra 107, Juni 2011

Was ist gutes Licht?

Seit der ersten mit Tierfett brennenden Lampe vor 40 000 Jahren hat sich das Kunstlicht stetig weiterentwickelt. Dennoch existiert auch heute noch kein einfaches Patentrezept für gutes Licht. Es kommt auf die richtige Mischung von Tages- und Kunstlicht, direkter oder indirekter Beleuchtung an, die auf den individuellen Kontext abgestimmt wird. Mehr lesen

 

sun connect, Juni 2010

Die Geschichte der Casa Ferlin

Zu ihrem 100-jährigen Bestehen öffnete die Casa Ferlin mit diesem Buch allen Gästen und Interessierten die Tür zu Restaurant, Küche und Keller. Die Geschichte der Casa Ferlin ist auch Familiengeschichte und erzählt von der italienischen Immigration in die Schweiz. Mehr lesen

 

100 Jahre Casa Ferlin, Texte von Carlo Bernasconi und Marion Elmer, Fotografie von Fritz Hammer, salis Verlag, 2007

west_wärts

Alle reden von Zürich West. Kennen wir es auch? Was war vor Zürich West?

Was wurde auf dem Maag-Areal produziert? Wer wohnte in den Fierzhäusern? Was hat die Josefswiese mit der Nationalbank zu tun? Warum verliessen Teile des Publikums den Hardturm am 4. Mai 1930 bereits vor Spielende?

Das Set mit 44 Karten lädt ein, dieses Quartier in seiner Vielfalt auf eigene Faust zu erkunden: Arbeit, Stadtentwicklung, Wohnen und Kultur, Bildung und Konsum – je nach Interesse können andere thematische Routen zusammengestellt werden. Mehr lesen

 

west_wärts. Vom Industriequartier zu Zürich West, Kontrast Verlag, 2006